SCHREIBWERKSTATT

Du schreibst und willst wissen wie Deine Texte auf andere wirken, ob sie auch wirklich das darin lesen, was Du erzählen willst? Wir wollen einander zuhören und Feedback geben, weil Textbesprechungen wertvoll sind auf dem Weg zur eigenen Schreibhaltung – und die braucht es, wenn Geschichten kraftvoll berühren sollen.

Zu diesem Zweck treffen wir uns etwa einmal pro Monat im denk:mal und zwar immer am Freitag oder Samstag.  Anmelden kannst Du Dich hier. 


Im Mezzanin

befindet sich aktuell

via Bücherwurmloch

in der zweiten Runde

zum Blogbuster-Literatur-Preis

 

Der Roman ist als E-Book und als Taschenbuch erhältlich. Außerdem in folgenden Buchhandlungen:

Bern:

Buchhandlung zum Zytglogge

Münstergass Buchhandlung 

Zürich:

Buchhandlung im Volkshaus

Wien:

phil Buchhandlung und Bar

!YELLOW! Taschenbuchhandlung

 

Rezensionsnotizen:

"Ein starkes Stück Literatur, gut komponiert, sinnlich und tief berührend."

 

"Stella Stejskal zeichnet auf vielschichtigen Ebenen, was Frau-Sein im 21. Jahrhundert bedeuten kann. Im Mezzanin hat das Potenzial 'Ist-So-Weil-Ist-So-Weltbilder' ins Wanken zu bringen, Mütter über ihr Leben nachdenken zu lassen und wohl so manchen Mann zu irritieren."

 

 "Die betörenden zwischenmenschlichen Sequenzen, die mal zarten mal harten Momente und die wundervoll zärtlichen bis vulgären Dialoge, haben auch bei mir, als Mann, einen Kloß im Hals und ein Grinsen auf den Lippen bewirkt."  


Immer, wenn es regnet. - Kurzgeschichte, in der neuen Ausgabe der Literaturzeitschrift Täxtzit zu lesen.


Aus aktuellem Anlass: #voicesforrefugees , #refugeeswelcome

Heimat, was ist das?

Menschen werden geboren und sie sterben. Jeder Nagel den sie in die Wand schlagen, wird sie in der Konsistenz vermutlich überdauern und diese Endlichkeit ist es, die sie alle verbindet. In dem Zeitfenster, das sie Leben nennen, suchen sie eine Heimat. Sie schließen Freundschaften, entwickeln Vorlieben und Abneigungen, Eigenheiten und Fähigkeiten, sie bauen Häuser, gründen Familien und gehen verschiedensten Tätigkeiten nach. In allem was sie tun suchen sie Halt, Geborgenheit oder Sinn. Hin und wieder verlassen sie ihren vertrauten Hafen und setzen sich (bewusst?) der Fremde aus. Sie tun das aus unterschiedlichen Gründen, aus inneren oder aus äußeren. Manche tun es um zu reisen, zu erfahren, zu suchen und zu finden, andere tun es zur Erholung und wieder andere, weil sie keine Wahl haben. Im Laufe ihres Lebens rennen die meisten Menschen vor etwas davon oder auf etwas zu. Der Blick zurück kann schmerzen, vor allem dann, wenn die Brücken abgebrochen sind und der Boden unter den Füssen sich hart und steinig anfühlt. Niemand will auf Dauer alleine und verlassen am weiten Feld stehen, heimatlos. Der Mensch ist des anderen Menschen Hölle, lehrte uns Sartre – aber weil alles im Leben immer mindestens zwei Seiten hat, ist er auch dessen Hoffnung – mitunter die einzige. 

Wie kann jemand, der weiß wie Heimat sich anfühlt, anderen dieses Gefühl verwehren wollen?

 

Lasst uns einander mehr Hoffnung und Heimat sein und weniger Hölle! 

 


Im Mezzanin - Roman


Nachtmeerfahrt - eine Kurzgeschichte übers Schreiben, über Träume und das Erwachen daraus ...


Die Macht der Frau - eine kurze Replik zu Herrn Köppels umstrittener Aussage "Die Macht der Frau ist das Begehren des Mannes."